Beschreibung
Originales Gemälde – Blick auf Nothberger Burg im Eschweiler März
Manche Motive findet man nicht auf dem üblichen Weg. Für das März-Motiv meiner 12-teiligen Eschweiler-Reihe musste ich etwas abseits der normalen Wege unterwegs sein, um genau diesen Blick auf die Nothberger Burg zu finden – einen Ausblick, der mir schon beim ersten Anschauen in Echt ganz viel Ruhe gegeben hat, die beim Gemälde nochmal mehr zu spüren ist. Es musste dabei wirklich der März sein: Nur zu dieser Jahreszeit sind die Bäume noch kahl genug, um den Blick auf die Burg freizugeben.
Die Nothberger Burg – jahrhundertealte Ruine über dem Indetal
Ich hab ein bisschen recherchiert, weil mich die Geschichte hinter diesem Ort einfach interessiert hat – und tatsächlich steckt einiges dahinter. Die Nothberger Burg liegt auf einer Anhöhe über dem Tal der Inde im Eschweiler Stadtteil Nothberg und wurde bereits im frühen 14. Jahrhundert urkundlich erwähnt – ihre Ursprünge dürften sogar noch weiter zurückreichen. Ein schweres Erdbeben im Jahr 1756 fügte der Burg erhebliche Schäden zu, von denen sie sich nie vollständig erholte. Als sie 1829 in bürgerlichen Besitz überging, wurde ein Teil des Mauerwerks sogar als Baumaterial verkauft – bis heute steht die Burg deshalb als eindrucksvolle Ruine da, die von ihrer langen Geschichte erzählt.
Mich fasziniert an diesem Motiv genau diese Mischung aus Weite und Stille: die Silhouette der Burgruine im letzten Licht des Tages, die kahlen Äste im Vordergrund, die den Blick fast wie ein Fenster einrahmen, und der kleine Teich davor, in dem zwei Enten ihre ruhigen Kreise ziehen. Ein Ort, der zur Ruhe einlädt, obwohl – oder gerade weil – er ein wenig versteckt liegt.
Vielleicht entdeckst du beim genauen Hinschauen auch die beiden kleinen Enten im Teich, die sich in den unteren Bildbereich geschlichen haben. Vielleicht erinnert dich das Motiv auch an deinen eigenen stillen Ort abseits der Wege – einen Blick, den man sich ein bisschen erarbeiten muss und der einen dafür mit umso mehr Ruhe belohnt.
Ein handgefertigtes Einzelstück mit Eschweiler Wurzeln.
Dieses Gemälde habe ich mit Gouachefarben auf reinem, dicht gewebten Leinen (ca. 320 g/qm) gemalt. Das rohe Leinen haben wir zuvor von Hand auf Keilrahmenleisten gespannt und anschließend vierfach grundiert, um eine stabile, langlebige und zugleich lebendige Oberfläche zu schaffen. Die mittlere Struktur des Leinens bleibt dabei bewusst sichtbar und verleiht diesem Gemälde noch mehr Tiefe und Leben.
Das Gemälde misst 20×20 cm.
Besonders ist auch der Rahmen: Er wurde von uns speziell für dieses Bild geschreinert.
Ich male jedes Bild in meinem kleinen Atelier in Aachen. Vom Sammeln der Inspiration, über den ersten Pinselstrich bis zum abschließenden Firnis passiert alles in unserer Umgebung.
Auf Instagram kannst du den Entstehungsprozess Schritt für Schritt mitverfolgen – schau doch mal vorbei: Ayleens Atelier auf Instagram
Mit Liebe für dich vorbereitet und verpackt.
Jedes originale Gemälde wird nach deiner Bestellung mit viel Liebe und Sorgfalt verpackt – doppelt und dreifach – um einen sicheren Versand zu gewährleisten. Auf dem Weg zu dir reist es versichert mit Trackingnummer, damit du es jederzeit nachverfolgen kannst.
Sobald dein Originalgemälde ankommt, hältst du nicht nur ein signiertes und gestempeltes Original in den Händen, sondern erhältst zudem ein Echtheitszertifikat, eine Ausstellungs- bzw. Beschreibungskarte.
Danke für Dein Interesse an meiner Eschweiler Kunst.
Es bedeutet mir viel, dass Du Dir die Zeit nimmst, meine Arbeiten anzusehen.
Wenn Du mehr über das Werk oder weitere Gemälde wissen möchtest, zögere nicht, mich über das Kontaktformular oder per Mail anzuschreiben. Ich freue mich auf deine Nachricht!










